Es
soll ja heute noch Menschen in so manchen Parteien geben, die bei Fernseh- und
Hörfunksendern nachrechnen, wie oft die Leute der eigenen Gruppierung zu Wort
kommen. Ein schwieriges Unterfangen. Früher, als es noch keine Privatsender
gab, war das einfach. Die politisch interessanten Programme begannen erst nach
18 Uhr. Heute, bei mehr als dreißig Fernsehprogrammen (per Schüssel sogar noch
mehr), bei kaum mehr nachzählbaren Hörfunksendern ist diese Zählarbeit nur noch
äußerst beschränkten Personen zuzumuten. Teilweise haben Computer das Zählen
übernommen. Aber die Mühsal des Interpretierens bleibt. Und so hört man wenig
von den Erbenszählern. Politiker sind
froh, wenn sie in kurzen Statements überhaupt noch zu Wort kommen. Orientierung
ist die Tendenz. Die ARD-Sender sind mehr links-grün-liberal, das ZDF ein wenig konservativer, RTL ist populär
und linksgestrickt, Sat 1 weniger
populär und liberal-konservativ. Aber auch das hilft nicht mehr. Denn jeder
Sender will hohe Einschaltquoten und orientiert
sich letztlich an jenem Geschmack, der Masse bringt (56 Prozent bei
Gottschalk am Sonntag im ZDF). Aber wer kennt diesen schon so genau. Also
bleibt den Erbsenzählern die Zeitung. Da ist die Sache leicht. Buchstaben,
Wörter, Zeilen können nachgezählt und zugeordnet werden. Bilder ebenso. Und da
die Parteien genug damit zu tun haben, möglichst über zehn oder dreißig Prozent
zu rutschen, mehr ist ja kaum noch für die einzelne drin, beginnen die
Klugscheißer unter den Interessengruppen nachzuzählen. Ob nun im eigenen oder
im Auftrag irgendeiner Organisation. Ich weiß von einer Redaktion, in der
Briefe eintrafen, in denen die Bildauswahl dahingehend bemängelt wurde, daß zu
wenige Frauen im Blatt erscheinen. Mindestens eins zu eins müsse das Verhältnis
der Geschlechter sein. Egal wie die Nachrichtenlage ausschaut. Emanzipation ist
eine Sache, dummes Geschwätz und Gegacker eine ganz andere. Und hier war es die
andere. Wie einst bei besagten Parteien. Naja, es soll ja auch Hausfrauen bei
uns im Ländle geben, die bei der Kehrwoche die Bundesstraße naß aufwischen.
Brutalrealität
Heilbronn
und seine Freiluft-Cafés. Ein Thema der ganz besonderen Art. Eigentlich nichts
für den Winter. Aber durchaus ein Thema für Interessierte und Betreiber. So
mancher wünscht sich ein Café an der Inselspitze bei der
Friedrich-Ebert-Brücke. Ganz moderne Kunst wird derzeit dort ausgestellt. Rund
600.000 Mark hat die Stadt in die Galerie investiert. Nur 1.700 Mark Miete muß
der Galerist pro Monat berappen. So
mancher Café-Betreiber in der Innenstadt Heilbronn bekommt da ganz feuchte und
traurige Augen, wenn er an den Unterschied bei den Mietpreisen denkt. Und
wer möchte nicht gern im Frühjahr, Sommer oder Herbst am Neckarwasser sitzen,
einen Kaffee, Tee oder Kaltgetränk schlürfen. Geht aber nicht. Hehre Kunst ist
an diesem beschaulichen Ort, dieser Inselspitze angesagt. Romantik und
stählerne oder steinerne Brutalrealität kämpfen hier miteinander. Die
Kunstmeile am Neckar, die ist so ein Drama für sich. Versteckt liegt das
Theaterschiff hinterm Inselhotel neben dem Hagenbucher. Würde es beim Kaufhaus
C&A ankern, da hätte es den ihm gebührenden Stellenwert. Und vielleicht
wären dann (würde es mit der Werbung besser funktionieren) die Vorstellungen
allabendlich bei nur 99 Plätzen ausverkauft . Ein wenig mehr Popularität im
Programm, weniger verschrobene Intellektualität, und schon könnte das
Theaterschiff wieder zum Kulturereignis werden, so wie es zu Beginn seiner
Heilbronner Verankerung einst war. Man muß sich schon was einfallen lassen in
unseren Zeiten, in denen der Geldbeutel allenthalben nicht so locker gezogen
wird. Selbst die Wirte haben das gemerkt. Ist doch die Anzahl der Gaststätten
in Heilbronn seit zwei Jahren um mehr als acht Prozent gesunken.
Kirche
& Skandal
Unterhalb
meines Turmes, auf dem Heilbronner Kiliansplatz weihnachtet es ganz schön laut
und geschäftstüchtig. Und es wird für allerlei mildtätige Zwecke getrommelt.
Der Lionsclub zum Beispiel sammelte am vergangenen Wochenende für die Beschützende Werkstätte in Heilbronn –
und tat sich schwerer als die Jahre zuvor. Für behinderte Mitmenschen zu
sammeln, das galt ja bisher als edel und gut. Seit den Auseinandersetzungen um
das Beraterhonorar und kostenlosen Arbeiten von
Behinderten aus den Werkstätten im Privathaus des ehemaligen Pfarrers
und Geschäftsführers Hans-Dieter
Bechstein werden am Verkaufsstand der Beschützenden Werkstätte auf dem
Weihnachtsmarkt viele Fragen gestellt. Und auch der Umsatz der Waren läuft
nicht mehr so geschmiert wie einst. Auswirkungen einer Auseinandersetzung, in
der noch viele Fragen beantwortet werden müssen. Wenn die evangelische Kirche
jetzt so vehement prüft, dann muß sie bisher zu wenig geprüft haben. Die Beschützenden Werkstätten sind wohl eine
diakonische Einrichtung, aber keine Einrichtung des Diakonischen Werkes.
Wenn ein Werkstattleiter auf Anforderung über Jahre hinweg Behinderte fraglos
zur Arbeit ins Bechstein-Privathaus
schickte, diese Tätigkeit auch ordentlich auflistete, dann müßte das der
Kirche, den Prüfungsgremien doch bekannt gewesen sein. Wenn ein Pfarrer in
seiner Funktion als Geschäftsführer nach A 16 bezahlt wird (wie der Direktor
eines Finanzamtes), dann sind in seinem Entgelt Überstunden beinhaltet. Es gibt
also keine Möglichkeit, nach Gutsherrenart sich noch Dienste der Werkstätte
zugutekommen zu lassen. Hat hier mal wieder die Aufsicht wie bei so manchem
Firmen-Aufsichtsrat versagt? Oder steckt
nur dahinter, daß Kirche und Diakonie die üppigen Vermögenswerte der Beschützenden
Werkstätte dem eleganten Zugriff durch einen Förderverein mit Vorsitzendem
Bechstein entziehen wollte? Wenn ich die Unkenrufe richtig verstehe, dann
wird sich noch so manche Hölle im Fall Bechstein auftun.
Model
goes Movie
Wußten
Sie's schon? Deutschlands Barbie-Puppe Nummer eins und
Herzfrequenz-Beschleuniger vieler Männer, Top-Model Claudia Schiffer, versucht
sich jetzt als Schauspielerin. Und zwar im Psychothriller "Blackout"
von US-Regisseur Abel Ferrara, der demnächst in Deutschlands Kinos anläuft.
Nun, das Schauspielern nicht das gleiche ist wie den Laufsteg hoch und runter
zu stolzieren, diese Erfahrung mußte ja schon Kollegin Cindy Crawford erfahren.
Aber unsere Claudia scheint auf den
richtigen Dampfer gesprungen zu sein, denn Ferraras Filme – ob nun
"Miss 45", "Driller Killer", "King of New York"
oder das Meisterwerk "Bad Lieutnant" – haben Kultstatus. Doch damit
dürfte Claudia aber auch ihr Saubermann-Image verloren haben – verstärkt durch
Deutschlands führende Tageszeitung –, denn wie fast alle Ferrara-Filme handelt
"Blackout" von Drogen, Sex und Gewalt und die Schiffer ist
mittendrin. Aber solange der Rubel für Claudia rollt und Magier David
Copperfield sie noch liebt, ist ja alles in Butter. Ich für meinen Teil werde
Frau Schiffer auf jeden Fall mit strengem Auge beobachten, wenn sie auf
Heilbronns Zelluloidwand schauspielert. Das heißt, wenn sie dort überhaupt im
Kino zusehen ist. Aber das ist eine andere Geschichte
Löwen-Frauen
Serviceclubs,
in denen sich Männer zum geselligen Beisammensein treffen, um zu besprechen,
wie man später Gutes tun kann, gibt es ja einige bei uns im Unterland. Rotary,
Lions oder Kiwanis. Wir Frauen haben
auch Zutritt zu diesen Clubs – wenn unsere Ehemänner Mitglied sind und
Veranstaltungen der allgemeinen Art anstehen, zum Beispiel schöne und
informative Vorträge gehalten werden. Jetzt aber wurde in Heilbronn der „Lions
Club Heilbronn-Wartberg“ aus der Taufe gehoben, der dritte Lionsclub im
Unterland. Der Unterschied zu den beiden anderen, „Lions Club Heilbronn“ und
„Lions Club Heilbronn-Franken“, ist gravierend. Dem neuen Club gehören
mittlerweile nämlich rund 23 Personen an, zu Zweidrittel männlichen Geschlechts
und – man höre und staune – zu einem Drittel weiblichen. Und das sind nicht die
Ehefrauen der einen Hälfte. Das ist die revolutionäre Meldung aus dem Bereich
der Serviceclubs. Allerdings bei der
Wahl des Gründungspräsidenten waren die „Löwen“ noch nicht so mutig. Dr. Helmut Schulte-Frankenfeld wurde in
dieses Amt berufen. Und auch bei der Gründungsfeier im Heilbronner Insel-Hotel
gaben männliche Löwen den Ton an: Dr.
Lothar Stuber (Präsident vom Lionsclub Heilbronn-Franken) erläuterte die
Hintergründe der Neugründung; den Gründungsakt vollzog der „Past-Vorsitzende“
des Governorsrats in Deutschland und Clubgründungsbeauftragte Dr. Otto Wurst aus Stuttgart; und
weitere Grußadressen gab es von Dr. Gerhard Haag (Regionalchairman aus
Backnang) und Dr. Manfred Schatz (Zonenchairman aus Bad Wimpfen). Aber ich
garantiere: Über kurz oder lang wird es noch mehr Frauen als nur eine
Vizepräsidentin Eva Benke
(Goldschmiedin)in der Lionsführung geben. Denn wir kommen langsam, aber dafür
mit gewaltigem Charme.
Gedenkfeiern
Es
gibt schöne Überschriften, die sind so wohlfeil wie Romane an Zeitungskiosken.
Zum Beispiel :„Kriegsgräber als Mahnmale für den Frieden gegen Gleichgültigkeit
und Vergessen“. Die Toten zu ehren – das ist und bleibt in unseren Gefilden
hoffentlich noch recht lange Menschenpflicht und gehört zum Anstand.
Selbstverständlich ist es nicht. Wenn an Gedenktagen daran erinnert wird, daß die Vergangenheit
sich einfach nicht zu den Akten legen lasse, daß alle Generationen dazu
aufgerufen seien, die Toten als Opfer
von Gewalt und Krieg, von Terror und Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung
nicht zu vergessen, dann soll das erschütternd und aufrüttelnd klingen.
Aber es klingt eben nur so – und es ist zum hohlen Ritual erstarrt. Selbst die
Toten der Kriege aus den vergangenen zehn Jahre bewegen uns nicht sonderlich im
Alltag. Wo auch immer Kriege stattfinden oder stattgefunden haben: auf dem
Balkan, im Irak oder Iran, in Asien oder Afrika. Nie wieder, wird bei den
Gedenkfeiern gesagt, dürften Aggression und Völkermord tatenlos hingenommen
werden. Schön gesagt. Aber wir nehmen die Völkermorde und Aggressionen unserer
Tage zumeist tatenlos hin. Heucheln wir also in unseren wohlfeilen Reden an den
schönen Feiertagen im November – oder sind uns nur die Hände gebunden? Es ist
wohl eher so: wir denken an jene, die aus unseren Familien durch Gewalt, Terror
und Krieg umkamen und schließen alle anderen mit ein. Mehr nicht. Auch beim
Gedenken an den 4. Dezember 1944, an dem mehr als 7.000 Menschen in der
brennenden Stadt Heilbronn ihr Leben lassen mußten. Und das in einer Zeit, als
schon eindeutig war, daß die Deutschen den Krieg verlieren würden. Wenige
Monate vor dem Kriegsende soviel Leid, so viele Schmerzen, ein so sinnloser Tod
durch Bomben, deren grausame Vernichtungsarbeit für das Kriegsende keinen
Beitrag leistete. Wäre Heilbronn nicht zerstört worden, der Zweite Weltkrieg
wäre zum gleichen Zeitpunkt beendet gewesen.
Wer
kauft die Aktien?
Die
Stadt Heilbronn hält 45 Prozent der Aktien an den Südwestdeutschen Salzwerken.
Mehrheitsaktionär, das wurde vor wenigen Wochen erst bekannt, ist aber das Land
Baden-Württemberg. Bisher ging man in Heilbronn davon aus, daß Stadt und Land
die gleichen Anteile am Aktienkuchen
besitzen würden. Jetzt will das Land seinen Anteil verkaufen. Und gutbetuchte
Käufer stehen auch schon bereit: zum
Beispiel die Energieversorgung Schwaben EVS in Stuttgart, die in Heilbronn das
Kohlekraftwerk betreibt. Würde sie den
SWS-Anteil des Landes erstehen, dann hätten die Politiker der schwarzgelben
Koalition in der Landeshauptstadt gut lachen und nicht zu verachtenden
Geldsegen im Staatssäckel. Der Heilbronner Gemeinderat und die Stadt jedoch
bestehen darauf, daß bei einem Verkauf des Landesanteils Heilbronn
Mehrheitsaktionär werden muß. Was in den Stollen des Bergwerks demnächst an
Sondermüll abgelagert wird, darüber will die Stadt mitentscheiden. Und so ist
so mancher Kommunal- und Landespolitiker hoffnungsfroh, denn schließlich müsse
der Landtag dem Verkauf ja auch zustimmen. Aber die Heilbronner Interessen sind
nicht die Interessen der Mehrheit der Abgeordneten in Stuttgart. Dort will man
ein anständiges Geld durch die Veräußerungen des Landesbesitzes in der Kasse
sehen und das Entsorgungsproblem gleichzeitig elegant lösen. Der Wille der
Stadt Heilbronn ist da von untergeordneter Bedeutung. Da nutzt es auch nicht,
auf das ehemalige SWS-Vorstandsmitglied Heinz Heckmann einzuschlagen. Der hatte
mit seinen Äußerungen offensichtlich nur kundgetan, was die Landesregierung zu
tun beabsichtigt. Aber es ist ja uralte
Menschheitstradition: Man erschlägt den Boten der unangenehmen Nachricht. Nur
ist damit nichts gewonnen.
Rebellen
im Sport
Was
war das früher doch einfach: Matte wachsen lassen bis auf die Schultern,
silbergrauer Jaguar vor der Tür, Discos Nacht für Nacht – und fertig war der
Rebell. Immer motzig, Stänkerer wo es nur geht. Hat zwar nichts bewirkt,
fördert aber das medienwirksame Image des „Rebellen“. Wenigstens durch
Äußerlichkeiten haben sich einige von anderen abgehoben, haben durch Betonung der
Eigenständigkeit den Horizont ihres Berufsstandes als Sportler erweitern
können. Aber wer einen Bums im Fuß beziehungsweise im Arm hat, oder über andere
besondere Eigenschaften verfügt, der muß nicht zwangsläufig einen Bums im Kopf
haben. Muß nicht – kann aber! Mit den vermeintlichen Rebellen der Neuzeit
verhält es sich nämlich so, daß sie im Grunde nur ihre Sehnsucht erfüllen
wollen. Gerade der Sport, moralversessen, traditionalistisch, konservativ auf
seine Regeln beharrend, schreit förmlich nach den Aufmüpfigen, den
Widerborstigen, den Querdenkern. Nach denen, die alle Autorität in Frage
stellen, die alles Unzweifelhafte anzweifeln, die alles Selbstverständliche
kritisch unter die Lupe nehmen. Und die
Sportschlagseiten werden nur von Krakeelern und Schreihälsen gefüllt, nicht
aber von denen, die leise nachdenken. Dies kann auf keinen Fall Rebellion
bedeuten. Aber zum Glück gibt es auch andere. Persönlichkeiten, deren Worte
selten laut, weit mehr Gewicht im deutschen Sport haben, als das Gebrüll der
Schreihälse. Selten aber vorhanden. Auch sollte noch gesagt werden: Nicht jeder
Flegel ist ein Rebell.
Trickreich
gedacht
Die
Stadtsiedlung soll nun nach Meinung einiger SPD- und Grünen-Räte auf dem
Heilbronner Rathaus den Neubau für die Volkshochschule realisieren. 81
Millionen soll das Projekt kosten, abgespeckt „nur“ 64 Millionen. Das kommunale
Wohnungsunternehmen soll das 54 Ar große Gelände im Teilerbbaurecht pachten –
und dann vermieten. Trickreich gedacht, denn die Miete für die Volkshochschule muß ja wieder durch
Subventionen von Stadt und Land erbracht werden. Und da Grüne und
Sozialdemokraten in Stuttgart nicht mitregieren, so sagte mir ein Rathausbeobachter,
meinen die wohl so die liberalkonservative Landesregierung durch die Hintertür
einzubinden und anzuzapfen. Und durch die Vermietung und den Verkauf von
Stellplätzen könnte dann auch noch ein Batzen Geld hereinkommen. Meinen die
idealistischen „Wirtschaftsexperten“. Schön
gedacht, bei den vielen leerstehenden Büroräumen Ladenflächen in Heilbronn.
Vorläufig nun wird nichts aus diesen Plänen. Im Rathaus wird geprüft – und das
kann dauern. Später wird dann vielleicht einmal entschieden. Bei der
anhaltenden Geldknappheit der Kommunen, die 1997 sich nicht zum Besseren wenden
wird, müssen Prioritäten gesetzt werden. Und so sind den Stadtvätern derzeit
die Pläne auf dem Berliner Platz weitaus näher als die
VHS-Wolken-Kuckucksheime. Der Wettlauf mit Neckarsulm und seinem Kinocenter ist
in vollem Gange. Und auch die Umlandgemeinden bauen kräftig. Mal sehen, wer
letztendlich der Hase, wer der Igel bei diesem Wettlauf sein wird.
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